3. Runde
6,5 - 1,5 gegen HSK 11:

Wie letztes Jahr war auch dieses Jahr HSK 11 uns auf dem Papier überlegen. Stark Ersatz geschwächt waren wir auch noch.

Marcel (Gegner: 1711) holte den ersten halben Punkt für uns. Sein Vater Manfred (Gegner: 1604) wollte ihm in nichts nachstehen und gewann seine Partie kurze Zeit später. Damit hat unser "Ersatz" alles richtig gemacht :-)
(links Kurt Kahrsch, rechts Manfred (daneben sitzend Marcel, Rainer)

Und nun waren die Stammspieler gefragt.

Michael (Gegner: 2003) empfand seinen Gegner als übermächtig, selbst als er eine Dame gegen einen Turm und einen Springer mehr hatte. Von seinem Königsangriff will ich hier gar nicht sprechen :-) Er gewann natürlich und es stand 2,5 - 0,5
(linke Seite von vorne nach hinten: Dave, Michael, Martin,
stehend: links: Andrei, rechts: Marcel)

Feliu (Gegner: 1775) sprach sich vom "Mädchenschach" (Insiderwitz, nichts gegen Frauenschach) los und gewann kurze Zeit später. Neuer Stand: 3,5 - 0,5.

Die letzten Partien standen alle auf der Kippe. Dave (Gegner: 1809) nutzte seine Chance und wurde zum zweiten Mal Matchwinner (schon gegen Wilhelmsburg machte es alles klar). Stand: 4,5 - 1,5.

Für mich war jetzt eigentlich die Luft raus, der Kampf war entschieden... Andrei verteidigt seine "100%" und gewann seine Partie.
(links: Andrei)

Mein Gegner (2052) empfand wohl seine Stellung die ganze Zeit über als vorteilhaft (allerdings war dem auch an 4 Stellen in der Partie so im Gegensatz zu 2 Stellen an denen ich besser stand). Nach 47 Zügen und 4 1/2 Stunden machten wir dann Remis. Wobei ich als Mannschaftsführer doch gar nicht so lange selbst spielen wollte...
(links: Johannes Petersen, rechts: Martin, Rainer L. schaut zu)
Stand nun 6 - 1.

Rainer (Gegner: 1783) hatte eine schlechte Stellung mit Chancen auf Remis, die er dann nach knapp 5 Stunden nutzte.
(links: Rainer)

Endstand 6,5 - 1,5 (Gegner waren knapp 107 DZW Punkte besser). Ich würde sagen, es lag am Kuchen :-)