Fischbek 4 gegen Diagonale 2

 

Am Freitag traten wir die „lange“ Reise nach Fischbek an.

Es war unser erster Mannschaftskampf in Bestbesetzung.

 

Marcel, Alexander, Rainer, Rainer, Detlef, Rainer, Manfred , Andreas K. und die Kuchenfee Kirsten mit einem erstklassigen Kuchen.

 

Pünktlich um 19:00 Uhr ging es los. Zwar war unser Kuchen da aber es fehlten die Getränke, also griff ich zum guten Heidewasser, wie es mir mein Gegner riet.

 

Die ersten 100 Minuten wurden nur von der frohen Kunde unterbrochen, dass die Getränke eintrafen. Manfred nah sich sofort ein Bier.

 

Das zweite, was zu vernehmen war, ist das „böse“ Wort Sch…. Am Brett links neben mir, Detlef hatte zwei Bauern weniger, als sein Gegner in eine Springergabel lief, damit war der Turm weg und wir hatten den ersten Punkt. 0:1

 

Kirsten brachte mir plötzlich ein Bier, welches ich voreilig an Manfred abtrat, da meine Partie sehr kniffelig war, doch drei Züge später,  nach einen Generalabtausch, hatte ich einen Springer mehr, welcher unter den weißen Bauern wütete.  0:2

 

Wenig später verkündete mir Alexander, dass sein Gegenüber auch die Segel strich, was Manfred für ein Siegesbier nutzte 0:3

 

Mit Hilfe des vierten Bieres schaffte es Manfred seinen Kontrahenten gegen die Wand zuspielen 0:4

 

Rainer V. quälte seinen Herausforderer mit drei Mehrbauern so lange, bis dieser die Lust verlor. Es stand nun 0:5 ; während Manfred beim fünften Bier seine Partie im Nebenraum analysierte.

 

Marcel am Spitzenbrett brachte auch Spitzenleistung nach eine erzwungenen Damentausch sah sein Gegenüber keinen Weg mehr den Freibauern zu stoppen und hielt die Uhr an.

Das 0:6 wurde vom Vater mit einem Bier begossen.

Leider musste nun Marcel los und nahm auch so Manfred mit.

 

Da es nun keinen gab, der auf unsere Siege anstoßen konnte, so blieben diese auch aus.

 

Rainer L. spielte Remis in einer unübersichtlichen Stellung.  0,5:6,5

 

Andy hatte etwas mehr Mühe und musste sich gegen seinen jugendlichen Widersacher, der sehr gute spielte ins Remis flüchten. 1:7

 

Es war kein schöner Tag für Fischbek, wie sagte ein Fischbeker resignierend, das Beste war der Kuchen!

 

Für die Diagonale war es der entscheidende Sieg, der uns vom fünften auf den ersten Platz katapultierte.

 

Da Manfred schon zu Hause war, mussten der Rest vom Team das Bier jetzt selbst in die Hand nehmen und den Sieg in der Stumpfen Ecke gebührend feiern.