Bericht Runde 2

Pinneberg 3 – Diagonale II

Am Donnerstag ging es auswärts in den hohen Norden, nach Pinneberg ins „neue“ Behelfsspielheim. Ausgestattet mit einen Kuchen von Kirsten à la „Ananas-Kokos-Weintraubenmarmelade“ (sehr köstlich),

Es ging pünktlich los und leider stand es sehr schnell 0-1 gegen uns, Gerd an Brett 4 übersah eine Gabel, was nicht nur Bauer und Qualle kostete, sondern auch gleich die Stellung.

Unser Youngster am Brett Eins machte aber schnell den Rückstand wett und so stand es dann 1:1.

Wie der Sohn, so der Vater am letzten Brett mache unser Manni kurzen Prozess es stand 2:1

Detlef an Brett sechs rollte das Feld von hinten auf mit zwei Türmen gegen einen Turm, Leichtfigur, ging es ans „Bauernfrühstück“ sein Gegner war bedient und gab auf. 3:1

Nun fragte mich Michael am Brett zwei, ob er Remis anbieten darf, ich erlaubte es ihn und so konnte er einen glanzlosen Spiel ein würdiges Ende setzen 3,5:1,5

Prompt strich Rainer L. an Brett drei die Segel und brachte wieder etwas Spannung ins Rennen, nur noch 3,5:2,5

Jetzt lag es an Armin und mir, während ich mich gegen eine Regionalliga-Spielerin behauptete, in einer durchaus sehenswerten Partie; krampfte Armin sich in einen Endspiel Turm fünf Bauern gegen Turn drei Bauern einen ab. Eigentlich war es mit den zwei Mehrbauern nicht so schwer dieses zu gewinnen. Aber wenn man viele amüsierte Zuschauer haben möchte, spielt man es eben unkonventionell. Mit anderen Worten kaum einer nahm die nette Kombi an meinem Brett zur Kenntnis mit der alles klar gemacht wurde 4,5:2,5

Jetzt durften wir uns noch eine halbe Stunde die neuen Endspielkünste von Armin ansehen, bis der Gegner fragte: „Möchtest Du gewinnen?“ und ohne eine Antwort abzuwarten aufgab.

5,5:2,5

Bis jetzt sind wir ungeschlagen, so macht der „Abstiegskampf“ Spaß


Rainer