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	<title>HMM &#8211; SV DIAGONALE</title>
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	<description>Schachverein Diagonale-Harburg von 1926 e.V.</description>
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		<title>Dia 2 steigt auf!</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/dia-2-steigt-auf-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dave]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 11:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach nur einem Jahr in der Kreisklasse kehrt die zweite Mannschaft eindrucksvoll in die Kreisliga zurück. Mit einem deutlichen 7:1-Erfolg gegen HSK 25 sichert sich das Team den ersten Platz und damit den verdienten Aufstieg.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Nach nur einem Jahr in der Kreisklasse kehrt die zweite Mannschaft eindrucksvoll in die Kreisliga zurück. Mit einem deutlichen 7:1-Erfolg gegen <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">HSK 25</span></span> sichert sich das Team den ersten Platz und damit den verdienten Aufstieg. Alle Ergebnisse und die Tabelle findet ihr <strong><a href="https://www.sv-diagonale.de/mannschaften/hmm-2026/dia-2-kreisklasse-a/">hier</a>.</strong></li>
</ol>
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		<title>Nach eins kommt zwei</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/nach-eins-kommt-zwei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 20:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Bezirksligasaison hat eine Besonderheit im Spielplan: fast alle Mannschaften spielen direkt nach dem Match gegen Wedel 1 gegen die Zweitvertretung desselben Vereins. So auch wir. Wahrscheinlich sind die armen Zweitwedeler stets mit den Rachegelüsten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bezirksligasaison hat eine Besonderheit im Spielplan: fast alle Mannschaften spielen direkt nach dem Match gegen Wedel 1 gegen die Zweitvertretung desselben Vereins.<span id="more-8065"></span></p>
<p>So auch wir. Wahrscheinlich sind die armen Zweitwedeler stets mit den Rachegelüsten der Gäste konfrontiert, die sich für die niederschmetternden Ergebnisse gegen die Kollegen revanchieren wollen. Aber so sind wir nicht &#8211; wir haben ja letzte Runde gegen Wedel 1 gewinnen können, kein Grund für Rache. Zumindest nicht auf unserer Seite.</p>
<p>Und da in den Berichten beider Mannschaften zum besagten Spiel Diagonale 1-Wedel 1 fast schon erschreckende Einigkeit in der Bewertung praktisch aller Partien, Kipppunkte und sonstiger berichtenswerter Dinge herrschte, wollen wir schauen, ob wir das nicht auch heute hinbekommen können:</p>
<p>Pünktlich um 19h fand sich die extrem gutaussehende und außerordentlich wohlriechende, möglicherweise sogar sündhaft schmackhafte, Acht der Diagonale beim Spiellokal &#8222;Mittendrin&#8220; in Wedel ein. Engelsgleich betraten sie den Saal, bestaunt von nahezu der kompletten Nachbarschaft. Man spricht von Opfergaben.</p>
<p>Wobei die Acht eventuell nicht ganz die waren, die Wedel erwartet hatte. Hatten wir gegen Wedel 1 noch fast Bestbesetzung, so fehlten heute gleich vier Spieler aus der Stammmannschaft, und tendenziell eher vordere. Ersetzt wurden sie durch die &#8222;Stammersatzspieler&#8220; David und Jens, auch Nicolas bekam nach seinem starken Auftritt gegen St. Pauli einen weiteren Einsatz, und abschließend durfte Gregor sein Bezirksligadebüt geben, in der Hoffnung, dass er seine 92% Punktausbeute aus der Kreisklasse auch weiter oben bestätigen könnte. Wedel 2 dagegen spielte an Brett 1 mit dem an 1 Gemeldeten und an Brett 8 mit der nominellen Nummer 8. Dazwischen wegen einer a-Nummer ein wenig schief, aber eben sehr stark besetzt. Das waren sie auch aus gutem Grund: nicht nur würden sie ihrer ersten Mannschaft helfen wollen, ihre theoretische Aufstiegschance zu behalten, indem sie dem Tabellenführer (uns) ein bis zwei Beine stellen, auch für sie selbst geht es ja im engen unteren Tabellenmittelfeld um jeden Punkt gegen den Abstieg.</p>
<p>Wie bei der freundschaftlichen Beziehung der beiden Vereine nicht anders zu erwarten, gab es ansonsten auch dieses Mal keine ernsthafte Schlägerei. Zumindest werden wir das weiterhin gegenüber Schachverband und Polizei so behaupten, wenn man uns fragen sollte.</p>
<p>Zum Anpfiff war Wedel ansonsten noch nicht ganz vollzählig &#8211; nicht nur Gäste finden hier offenbar keine Parkplätze &#8211; aber das legte sich nach wenigen Minuten.</p>
<p>Die ersten Partien waren auch relativ schnell zu Ende, nach 90-120 Minuten hatten sich zunächst Robert Law und Marten an Brett 2 auf Remis geeinigt. Marten kam gut aus der Eröffnung und übernahm mit Schwarz die Initiative und lehnte daher das erste Remisgebot noch ab. Dann aber überdehnte er etwas, musste viele Abtäusche zulassen und erkannte leichte Strukturprobleme bei sich selbst. Deswegen war er nun einverstanden, auch zu Roberts Freude, dem am Folgetag eine anstrengende Dienstreise bevorstand.</p>
<p>An Brett 7 bestätigte Nicolas seine starke Leistung aus dem St.-Pauli-Spiel. Er eroberte gegen Peter Brakelmann konsequent Raum, Läuferpaar und die einzige offene Linie und hatte viel Druck auf dieser. Befragt von einem gegnerischen Bauern entschied sich dann ein Läufer für ein schönes taktisches Ablenkungsmotiv, das aber wohl einen Zug später noch stärker gewesen wäre. So löste sich im Endeffekt alles auf und nach Generalabtausch verblieb ein hochremisliches, weitgehend symmetrisches Endspiel, das beide Spieler auch so einschätzten, weswegen es erst einmal 1:1 stand.</p>
<p>An Brett 4 spielte Rainer einen Spanier zunächst recht passiv, nur um dann doch mit Springermanövern vorwärtszureiten. Irgendwo verhoppelte er sich und die Stellung wurde unangenehm. Bevor er langsam ausgedrückt würde, übersah er daher lieber ein taktisches Motiv und spielte fortan mit Wenigerfigur. Beziehungsweise tat es nicht, da er dem Wedeler Schachfreund Kai Durchfeld die Verwertung absolut zutraute und ihm die Hand schüttelte.</p>
<p>An Brett 8 war Gregor gegen Wedels Mannschaftsführer Nico Jürgens sehr solide zu Gange und spielte eine gute Partie. Bis er die jedem Schachspieler bekannte Situation hatte, in der er erkannte &#8222;Ich darf jetzt nicht den Springer ziehen. Der Springer wird genau hier gebraucht, wo er jetzt steht. Woanders stünde er auch schön, aber das muss warten, vorerst muss der Springer genau hier bleiben.&#8220; &#8211; die logische Konsequenz dieses Gedankenganges kennen wir alle, hier und heute kostete sie einen wichtigen Zentrumsbauern. Nico hatte also nicht nur einen Bauern mehr, sondern auch ein starkes Terzett aus c-, d- und e-Bauern, das schon einmal mit leichten Dehnübungen für das zu erwartende Vormarschieren beginnen konnte. Letztlich brach leider für Gregor alles zusammen. Der Gegner war zwar heute schlicht besser, aber wir haben gesehen, dass Gregor auch in der Bezirksliga mithalten kann.</p>
<p>Wie schon gegen Wedel 1 waren also vier Partien relativ zügig durch. Damals stand es dabei hingegen 2:2 mit vier guten Stellungen. Und heute? 1:3 für den Außenseiter gegen uns. Und die Stellungen? Waren auch nicht so gut wie letztes Mal. Was allerdings genauso lief wie in der Vorrunde, war mein mehrfaches Verzählen beim Material und die daraus resultierende Versorgung des Mannschaftschats mit Fehlinformationen.</p>
<p>Wobei es auch nicht völlig katastrophal war: Tareq hatte an Brett 1 gegen Jan Bartels eine Art Königsinder mit Weiß angesetzt und rannte am Königsflügel los. Jan, auch nicht ganz neu im Geschäft, wusste indes, wo er in so einer Situation zu kontern hatte. Alles ziemlich kompliziert, im Zweifel gefiel mir Tareqs Stellung besser. Weniger gefiel mir dafür, dass ich Zweifel hatte.</p>
<p>An Brett 3 hatte Stefan gegen Patrick Keane eine fuchswilde Stellung. Vielleicht sogar hyänenwild. Turm und Bauer spielten gegen Läufer und Springer, wobei der Läufer zumindest vorerst ausgesperrt war und ein paar Züge benötigen würde, bevor er seine Wirkmacht entfachen könnte.</p>
<p>David hatte an Brett 5 gegen Alexander Klinkow bereits früh eine Schwäche erzeugt und einen Bauern gewinnen können und danach gezeigt, dass er und ich doch Partien unterschiedlich anlegen. Wäre ich damit vorerst zufrieden gewesen und hätte meine Struktur stabilisiert, so setzte er weiterhin auf Vormarsch.</p>
<p>An Brett 6 hatte Jens abschließend in einem Endspiel gegen Wolfgang Schmeichel eine Qualität mehr. Das war zumindest bequem spielbar, aber auch noch nicht ganz trivial gewonnen. Wie Jens berichtete, wurde er in der letzten Partie der beiden von Wolfgang im Betriebsschach gefoppt. Sicherheitshalber verbot ihm der Mannschaftsführer deswegen für heute das Gefopptwerden.</p>
<p>Also eine deutlich bessere, eine leicht bessere und zwei völlig unklare Stellungen. Im Mittelwert ein 4:4, womit wir nicht würden zufrieden sein dürfen, da wir dann potenziell von Ausrutschern von Union im Meisterschaftsrennen abhängig wären.</p>
<p>Der erste Aufreger passierte dann an Brett 3. Unter Druck stehend versuchte Patrick den genannten Läufer zu aktivieren, zog ihn aber einfach auf a5, ein Feld, auf dem der weiße Turm g5 ihn einfach schlagen konnte. Leider war der Job des Turmes aber am Königsflügel und so übersah Stefan das. Ich muss hier fairerweise erwähnen, dass es mir lange Zeit genau so ging. Patricks Läufer war jetzt aber stattdessen aktiv, wobei er nicht den Gewinn suchte, sondern das ungleichmäßige Material zurückgab, sodass ein Bauernendspiel vier gegen vier entstand.</p>
<p>Die zweite große Veränderung an Brett 1. Hier hatte Jan einen Turm auf ein Feld gezogen, auf dem er einfach angegriffen werden konnte. Zurückziehen ging nicht ohne vollständig zu zerfallen, also deutete Jan die Situation in ein Opfer um. Und in der Tat, für die Qualität bekam er sehr bedrohliche Bauern auf d3 und d4. Ja, das sind Doppelbauern, aber sie stützten Leichtfiguren, die wiederum Tareqs Kohorte daran hinderten, die Bauern abzufangen. Für beide Seiten bedrohlich.</p>
<p>Der Blick wendet sich nun wieder auf Jens an Brett 6, der sich komplett weigerte, die natürlichen Züge zu spielen, die ich aus dem Ärmel geschüttelt hätte. Stattdessen hatte er es geschafft, mit seinem Turm in die gegnerischen Bauern einzudringen. Das würde wohl einfach werden und es wurde sogar noch einfacher, weil Wolfgang es genau so sah. 2:3.</p>
<p>Zurück zu Brett 3: Bauernendspiele sind zwar eine Stärke von Stefan, aber wo nichts zu holen ist, da ist eben nichts zu holen. Somit ein Remis. 2,5:3,5.</p>
<p>David stand derweil noch immer besser, jedoch ein klitzekleines Bisschen verknotet und der Gegner hatte stets Motive, in seine Rochadestellung einzudringen. Das war durchaus unklar. Deswegen wurde Jans Remisangebot an Brett 1 zum allgemeinen Amusement auch nicht von Tareq, sondern zur Zeitersparnis direkt vom Mannschaftsführer abgelehnt. Ja, es bestand eine nicht zu unterschätzende Verlustgefahr, aber die Chance war hoch, dass Verlust oder Remis auf dasselbe hinausliefen.</p>
<p>An Brett 5 folgte nun eine Sequenz, die ich inkonsequent fand. Ein schwarzes Qualitätsopfer auf f3 war als Maßnahme für Gegenspiel sehr nachvollziehbar, aber ich hätte danach mit Sargnagel f3 und Mattangriff gerechnet, statt mit Setzen auf Davids schwachen Läufer. Nachdem sich dann alles Mattmaterial abgetauscht hatte, stand David mit Bauern und Qualität im Endspiel besser. Es bedurfte zwar noch etwas der Entknotung, aber schließlich erzwang David auch noch das Entstehen eines Freibauern, der dann einen Schritt machte. Sehr souverän zum Ausgleich.</p>
<p>Das war aber auch notwendig, denn abschließend erzwang Jan gegen Tareq das Remis, Mannschaftsführer hin oder her. Der darf zwar Remisen ablehnen, aber eine dreimalige Wiederholung ist eine dreimalige Wiederholung ist eine dreimalige Wiederholung, wie die Regeln sagen. Am Ende also ein 4:4.</p>
<p>Es ist festzuhalten: ein letztlich gerechtfertigtes Unentschieden. Wir hatten zwar in dem Läufereinsteller an Brett 3 die offensichtlichste Möglichkeit, mehr zu holen, aber es wäre dann sehr glücklich gewesen. Auch wenn es nominell Erster gegen Vorletzter war, war es ein Match absolut auf Augenhöhe und Wedel hat sich das Verlassen der Abstiegsränge ohne Wenn und Aber verdient. Auf unserer Seite haben die vier Reservespieler stark gespielt, auch wenn es bei Gregor nicht für Zählbares gereicht hat, und eher die Stammspieler nicht das Erwartete oder Erhoffte liefern können, sodass die Ausrede von der Ersatzschwächung auch nicht überzeugen kann. Stefans Partie nehme ich hierbei aus der Wertung, ohne Analyse habe ich keine Ahnung, ob er sehr stark oder sehr gurkig gespielt hat.</p>
<p>Dankenswerterweise für uns hat sich die durch dieses Ergebnis entstandene Notwendigkeit eines Stolperns von Union gleich am nächsten Tag erledigt, sodass wir im Moment sogar zwei Punkte Vorsprung haben (und tatsächlich wieder Wedel 1 der stärkste Konkurrent ist), aber um das nach Hause zu bringen, müssen wir die letzten beiden Runden mehr bieten. Dann aber hoffentlich mit mehr Stammspielern, nicht zuletzt, weil Jens und David nicht mehr als Ersatz einsatzberechtigt sein werden und uns ihre Punkte fehlen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brot, Milch, Toilettenpapier, Duschgel</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/brot-milch-toilettenpapier-duschgel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
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					<description><![CDATA[Da die Homepage ja für Berichte verlangt, dass eine Überschrift existiert, mir aber keine geeignete eingefallen ist, habe ich eine Einkaufsliste von vor 7 Jahren genommen. Und vor noch längerer Zeit, nämlich vor etwa 20&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Homepage ja für Berichte verlangt, dass eine Überschrift existiert, mir aber keine geeignete eingefallen ist, habe ich eine Einkaufsliste von vor 7 Jahren genommen. Und vor noch längerer Zeit, nämlich vor etwa 20 bis 40 Jahren, da hatten wir eine Tradition, das Bezirksligaspiel gegen Wedel. Zwar waren wir zwischendurch auch einmal in höheren Gefilden aufeinandergetroffen, jetzt können wir aber endlich wieder Diagonale und Wedel in ihrem natürlichen Habitat bewundern.</p>
<p>Wobei die Tabellensituation so aussieht, als ob auch das bald wieder vorbei sein könnte – in einem Viererpulk gemeinsam mit Union und Schwarz-Weiß rennen wir beide vorne weg, wir derzeit mit einem Punkt Vorsprung, also heute: Erster gegen Zweiter, das kann im Aufstiegsrennen wichtig werden.</p>
<p>Die Aufstellungen waren erst einmal unspektakulär, wir hatten Jens als Ersatz für unsere Nummer 1 Haschem aber sonst wie üblich Bestbesetzung, Wedel musste die Bretter 1 und 2 ersetzen. Und damit hinein in die Achterbahn. Und da mir eine semiprofessionelle Textanalyse mitgeteilt hat, dass meine Texte normal zu viele Einschübe &#8211; mit Gedankenstrichen (oder Klammern) &#8211; enthalten, zu viele Metaphernsträuche auf der Textwiese stehen haben, in Non-Sequitur-Nebensächlichkeiten über Schmackhaftigkeit und Gesundheit von zum Beispiel Sanddorn aber eben auch Quitten abschweifen würden und so lang würden, dass ich sie am Ende nicht einmal mehr korrekt beenden können würde gewesen haben wollen sein. Jedenfalls etwas knapper diesmal.</p>
<p>Als erstes war Brett 2 zu Ende. Martin hatte gegen Milan Adamovic bereits Ausgangs der Eröffnung leider ein taktisches Motiv übersehen und nun die Wahl zwischen Qualität weniger und komplett platter Stellung, oder ganzer Figur weniger und nur zu drei Vierteln platter Stellung. Er hat sich dann lieber auf den Heimweg vorbereitet. Ärgerlich, aber auch noch nicht so wild, hatte Jens an Brett 8 gegen John Lüchau umgekehrt eine Figur gewinnen können.</p>
<p>Auch Brett 3 war schnell vorbei. Hier hatte Marten gegen Norbert Reimann mit einem Impro-Dragondorf erst einmal nach einem billigen Ablenkungsmotiv zweizügig einen Zentrumsbauern eingestellt &#8211; und Norbert revanchierte sich mit einem ebenso zweizügigen Qualitätseinsteller. Im Endeffekt war Martens Stellung nun wohl besser, aber recht vermauert, und die beiden sagten sich &#8222;heute wird das nichts mehr&#8220; und einigten sich auf Remis. Noch nicht einmal eine Stunde war gespielt.</p>
<p>Etwas, aber nicht viel, länger dauerte Brett 7. Hier tauschten Rainer und Ralf Töpfer viel und schnell und es entstand ein Damenendspiel. Mit einer kleinen Falle lockte Rainer Ralf in einen Damentausch und hatte dann einen netten Freibauern im Bauernendspiel. Ralf gab auf &#8211; eventuell verfrüht, denn eine Analyse vor Ort zeigte, dass Ralf mit seinen vielen Reservetempi durchaus noch hätte Oppositionen erzwingen können, die schwierige Fragen gestellt hätten.</p>
<p>Und ebenso kurz war auch Brett 1 früh beendet. Tareq spielte gegen Henning Neu ganz normale Züge, was an sich einen eigenen Bericht wert wäre, und es entstand eine ganz normale Stellung. Als nach einem Geräusch beide Spieler wieder aufwachten, einigten sie sich lieber auf Remis.</p>
<p>Somit also 2:2 nach ca. 90 Minuten, da ist Spannung, da brennt die Hütte, da geht die Ananas zum Schnadahüpferl. Schauen wir uns die verbliebenen Stellungen einmal an:</p>
<p>Jens hatte immer noch seine Figur mehr, spielte aber lieber bedächtig, statt zu übereilen, und schob John langsam rückwärts. Dass er zwischenzeitlich halbzügig den h3-Rochadebauern eingestellt hatte, erwähne ich deswegen nicht, weil es für die Bewertung heute vollkommen egal war, da war kein Angriffspotenzial gegen ihn.</p>
<p>Tobias hatte an Brett 5 gegen Mohammed Hotaki ein ziemlich wildes Figurenknäuel aufgebaut, das selbst das Abzählen von Material für mich erschwerte, sämtliche Versuche im Vereinschat schlugen fehl. Tatsächlich hatte er Figur für Bauern mehr, der Gegner zwar einen Freibauern, aber der war noch nicht weit.</p>
<p>Stefan hatte an 4 gegen Jürgen Nikodem einen Bauern mehr und Druck auf der offenen e-Linie gegen einen gefesselten Springer. Jürgen baute zwar ein paar Schwerfiguren in Richtung Stefans König, aber mit etwas Konzentration kann Stefan das unter Kontrolle behalten und Stefan spielte konzentriert und kontrolliert.</p>
<p>Andrei hatte schließlich an Brett 6 gegen Torsten Hinze gegen dessen lange Rochade sehr druckvolle Schwerfiguren auf halboffenen Linien platziert und auch die Leichtfiguren waren in der gegnerischen Hälfte. Die schwarzen Steine klammerten sich zwar noch erfolgreich aneinander fest, aber taten ihrerseits nichts Aktives.</p>
<p>Also zwei technisch gewonnene, zwei klar bessere Stellungen, was sollte da anbrennen? Andrei wollte Remis spielen, was ihm aber vom Mannschaftsführer zwar nicht direkt verboten, aber doch eher abgeraten wurde &#8211; wir haben zwar einen Mannschaftspunkt Vorsprung, aber unsere Brettpunkte sind halt nicht so dolle, falls wir noch einmal stolpern sollten, hier konnten wir gutmachen.</p>
<p>Jens und Tobias lieferten sich in der Zwischenzeit ein spannendes Rennen darum, wer den dritten Punkt machen würde. Jens verschmähte ein paar Bauern und zog stattdessen seine Figuren um den schwarzen König zusammen, während Tobias die Bauern nicht verschmähte und inzwischen neben der Figur auch zwei verbundene Bauern mehr hatte, die sich vom Turm unterstützt auf den Weg Richtung gegnerische Grundreihe machten, während der gegnerische König sich verlaufen hatte.</p>
<p>Letztlich zeigte sich, dass ein Matt zwingender und endgültiger ist, als eine Umwandlung, und Jens machte das 3:2, Tobias nur das 4:2.</p>
<p>Stefan hatte inzwischen einen zweiten Bauern gewonnen und erlaubte sich nun leider einen kleinen Aussetzer. Er griff einen dritten, um ihn zu schlagen, nur um plötzlich zu sehen, dass dieser gedeckt war. Für ein j&#8217;adoube war es zu spät und die Dame wäre weg. Plötzlich 4:3. Ärgerlich, aber passiert. Dennoch hing es nun an Andrei.</p>
<p>Und während der Mannschaftsführer zuvor noch grummelte ob der Aussicht &#8222;nur&#8220; eines Remis, nun wäre er glücklich damit gewesen. Andrei stand natürlich immer noch klar besser, aber es waren noch viele Klötze auf dem Feld und wir hatten ja gerade einen frischen Eindruck davon, wie schnell das dann gehen kann. Letztlich fand Andrei allerdings ein Dauerschach und alle waren sichtlich erleichtert. Insbesondere Andrei, da er langfristig Probleme ob seines Wenigerbauern befürchtete. Erst nach öffentlichem Nachzählen merkte er, dass er stattdessen einen mehr hatte. Irgendwie waren seine Schlagzüge halt nicht aus Materialgründen gewesen, deswegen hatte er sie übersehen.</p>
<p>Der Erste schlug also den Zweiten mit 4,5:3,5. Hätten wir vor dem Kampf noch ohne zu zögern unterschrieben. Im Nachhinein war zuerst einmal ein wenig Gewurm ob der vergebenen Chancen auf mehr, gleichzeitig hätten allerdings Rainer und Marten auch weniger Punkte holen können. Nur gut, dass keine Beobachter der anderen Mannschaften aus der Liga vor Ort waren, die hätten angesichts der Fehlerparade Depressionen bekommen, gegen diese Mannschaften verloren zu haben.</p>
<p>Wir haben also weiterhin einen Punkt Vorsprung &#8211; eventuell sogar mehr, wenn Union straucheln sollte &#8211; und in der Theorie das mit Abstand leichteste Restprogramm mit den Tabellenletzten und dem nominell DWZ-niedrigsten Gegner. Aber wir haben natürlich schon oft gesehen, wie so etwas schief laufen kann. Ich erinnere mich da an eine Partie gegen St. Pauli, die wir trotz überall 200+ DWZ-Vorsprung klar verloren haben. Dennoch ist das Projekt &#8222;Aufstieg zum hundertjährigen Vereinsjubiläum&#8220; für uns noch immer realistisch.</p>
<p>Kartoffeln könnte ich auch noch brauchen. Und Zwiebeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lokalderby endet Remis</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/lokalderby-endet-remis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dave]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Lokalderby gegen Schwarz Weiß Harburg hätte am 19. Februar stattfinden sollen. Da aber der Großteil der Dia-Mannschaft krank war, wurde da Spiel auf den 19. März verlegt. Alle waren wieder fit, nur ein Brett&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lokalderby gegen Schwarz Weiß Harburg hätte am 19. Februar stattfinden sollen. Da aber der Großteil der Dia-Mannschaft krank war, wurde da Spiel auf den 19. März verlegt.</p>
<p style="text-align: left;">Alle waren wieder fit, nur ein Brett musste durch einen Reservespieler besetzt werden, was aber wegen einiger Missverständnisse nicht gelang. So trat die Diagonale schon mit 0:1 an.<br />
Rainer und Marten fanden gar nicht ins Spiel und erhöhten den Rückstand um zwei weitere Punkte, so dass die Mannschafft jetzt ein 0:3 aufholen musste, und das tat sie! Stefan, Martin und Andrei konnten ihre Partien mit Taktischen Feinheiten gewinnen, 3:3. Nun blieben noch Tobias und Tareq im Rennen, allerdings waren beide Partien ausgeglichen unklar, so das jedes Risiko Gefahr lief, sofort bestraft zu werden. So einigten sich beide auf Remis, was dann auch das Remis im Lokalderby bedeutete.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Frühlingserwachen der Diagonale</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/das-fruehlingserwachen-der-diagonale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzten Wochen waren im Jugend-Schach turbulent. Vor den Frühjahrsferien spiele unsere Dritte Mannschaft 3,5:0,5 gegen Königsspringer und übernahm souverän die Tabellenführung in der Basisklasse Am 26.02.2026 reichte es “nur” zu einen 2:2 gegen Union&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen waren im Jugend-Schach turbulent.</p>
<p>Vor den Frühjahrsferien spiele unsere Dritte Mannschaft 3,5:0,5 gegen Königsspringer und übernahm souverän die Tabellenführung in der Basisklasse<br />
Am 26.02.2026 reichte es “nur” zu einen 2:2 gegen Union Eimsbüttel, aber wir führen immer noch mit 3 Mannschaftspunkten die Tabelle an.</p>
<p>Nach den Frühjahrsferien ging es in den Jugendligen weiter.<br />
Am 19.03.2026 spielte unsere ersten Jugend in der Bezirksliga gegen Schachfreunde, leider war am keinen Brett was zählbares drin.<br />
Am 20.03.2026 war unsere zweite Jugend bei den Schachelschweinen, hier konnte Lynn einen Ehrenpunkt für uns erringen.</p>
<p>Zusammenfassend kann man folgendes berichten:</p>
<p>Die Jugendabteilung wächst, sie unterstützt erfolgreich unsere 2. Erwachsenen-Mannschaft, hier liegt die Erfolgsquote bei 75%<br />
Die Steigerungen im DWZ Bereich liegen in der Spitze aktuell bei 200 Punkten.<br />
Auch im Anfängerbereich geht es voran, letzten Freitag hatte Magnus seinen ersten Einsatz in der Jugendkreisliga und hat dort sehr konzentriert gespielt.</p>
<p>Nach Ostern geht es in den Jugendligen weiter.<br />
Die Diagonale ist ein wachsender, lebendiger Verein.</p>
<p>An dieser Stelle ein besonderen Dank an die Eltern, ohne sie wäre es organisatorisch nicht möglich!</p>
<p>Rainer Jonasson</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Königsspringer 6 &#8211; Dia 2</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/koenigsspringer-6-dia-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dave]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sv-diagonale.de/?p=7979</guid>

					<description><![CDATA[So liebe Schachfreunde, ein wilder Abend gegen KSP6 geht zu Ende! Nach 35 Minuten lagen wir 2:0 hinten, da Michael leider Absagen musste und Finki aufgab. Wenig später hörte ich, dass Norbert die weiße Fahne&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So liebe Schachfreunde, ein wilder Abend gegen KSP6 geht zu Ende!</p>
<p>Nach 35 Minuten lagen wir 2:0 hinten, da Michael leider Absagen musste und Finki aufgab. Wenig später hörte ich, dass Norbert die weiße Fahne hissen musste. 3:0 für Königsspringer!</p>
<p>Dann gewann Johanna, die die ganze Zeit etwas besser Stand. Ich für meinen Teil stand völlig auf dem Acker und dachte das der mir gegenüber sitzende Jugendliche mich in Feinstarbeit zerlegt. Leider hat er die Gewinnstellung so abgewickelt, dass es am Ende für ihn, in einer sehr unglücklichen Niederlage endete.</p>
<p>Dave brachte dann seine zu diesem Zeitpunkt bereits gewonnene Partie ungefährdet nach Hause und schoss den Ausgleich zum 3:3. Als nächstes schaffte es Gregor unter Mithilfe seines Gegners eine ebenfalls verlorene Partue zu gewinnen.</p>
<p>Als letztes war Rainer nach hartem Kampf in der Lage die letzte Partie für sich zu entscheiden, so dass wir am Ende doch als Sieger mit 5:3 nach Hause fahren konnten.</p>
<p>Ich wünsche allen ein schönes Wochenende! Beste Grüße! Armin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Früh &#8211; frisch ans Werk</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/frueh-frisch-ans-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag den 06.02.2026 startete unsere Dritte bereits um 17 Uhr in die dritte Runde. Wieder in der Bestbesetzung. Brett 1 Yuxuan , die zwischenzeitlich der 1350 DWZ Grenze sehr nahe gekommen ist. Brett 2&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag den 06.02.2026 startete unsere Dritte bereits um 17 Uhr in die dritte Runde. Wieder in der Bestbesetzung.</p>
<p>Brett 1 Yuxuan , die zwischenzeitlich der 1350 DWZ Grenze sehr nahe gekommen ist.<br />
Brett 2 Qian, der aktuell sehr stabil und konzentriert spielt.<br />
Brett 3 “Magic” Ron unserer Zauberer<br />
Brett 4 Yuhan , sie hat die 1.000 DWZ Marke souverän geknackt.</p>
<p>Kurz nach 17 Uhr ging es im Adlernest los. Die Mannschaft war top fit, während der Mannschaftsführer noch unter dem Jetlag litt.</p>
<p>Am Brett eins opferte der Gegner von Yuxuan eine Figur für 2 Bauern und bekam einen sehr starken Angriff. Die Partie versprach spannend zu werden.<br />
Am Brett 2 lief solides und sehr taktisches Schach.<br />
Brett 3 war ein typischer Ron, das Brett brannte und im Zug 10 wurde alles auf “hold” gesetzt. Der Gegner hat hier eine Variante eine Stunde lang durchgerechnet.<br />
Brett 4 der Gegner fragte nach Remis, als er gerade in eine Dame Turm Gabel lief, dieses lehnte Yuhan leicht irritiert zurück.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-7974 aligncenter" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_3.jpeg" alt="" width="586" height="586" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_3.jpeg 755w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_3-300x300.jpeg 300w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_3-150x150.jpeg 150w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_3-80x80.jpeg 80w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_3-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /></p>
<p>Während am Brett 1 Yuxuan sich tapfer verteidigte und sich plötzlich in ein Endspiel Läufer und Springer gegen Turm aber mit 3 weniger Bauern wieder fand.<br />
Nichts Neues am Brett 2 , sehr kompliziert und alles möglich.<br />
Brett 3, nach einer Stunde wurde die Opfervariante abgebrannt. Es wurde hektisch, das Opfer war nicht zwingend, aber am Ende stand es materiell ausgeglichen.<br />
Weiß rettet sich mit exakt 1 Sekunde auf der Uhr über den 40 Zug. Nur “leider” nutzte Ron seinen 40 Zug um den König mitten auf dem Brett matt zu setzen. 1-0<br />
Yuhan gab die Qualität zurück, und konnte dann so viel Druck aufbauen, dass es zu einen Grundlinien-Matt reichte. 2-0</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7973 aligncenter" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_2.jpeg" alt="" width="584" height="593" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_2.jpeg 984w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_2-295x300.jpeg 295w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2026/02/Dia3_WD5_2-80x80.jpeg 80w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></p>
<p>Bei Yuxuan wurde es kniffelig. Der Gegner gab den Turm gegen den Läufer und dachte 5 Bauern werden es gegen Springer und nur 1 Bauern schaffen.<br />
Yuxuan konnte die Bauern stoppen , und am Ende standen nur noch 2 Könige auf dem Brett 2,5 &#8211; 0,5<br />
Am Brett 2 einginge man sich deshalb diplomatisch auch auf Remis. 3-1</p>
<p>Ein Sieg gegen die DWZ-stärkste Mannschaft und aktuell die Tabellenführung.</p>
<p>Das macht Freude auf mehr und den Jetlag habe ich auch kurz vergessen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Endspurt in der Jugend-Kreisliga</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/endspurt-i-n-der-jugendkreisliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 13:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag hatte unsere zweite Jugend ihren letzten Heimkampf gegen Blankenese 5 um dann am Freitag gleich nochmals gegen Schachelschweine 2 auswärts anzutreten. Aber der Reihe nach. Am Donnerstag waren Julius, Tsangpa, Lynn, Niranjan, Maximilian&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag hatte unsere zweite Jugend ihren letzten Heimkampf gegen Blankenese 5 um dann am Freitag gleich nochmals gegen Schachelschweine 2 auswärts anzutreten.</p>
<p>Aber der Reihe nach.</p>
<p>Am Donnerstag waren Julius, Tsangpa, Lynn, Niranjan, Maximilian und Julian eingeplant. Blankenese hatte sich ein paar Minuten verspätet, aber dann ging es los.</p>
<p>Julius am Spitzenbrett, hatte sich verrechnet und stand plötzlich mit einer Figur weniger da, trotz heftiger Gegenwehr reichte es am Ende nicht. Am Brett zwei spielte Tsangpa eine sehr gute Partie, er beherrschte das Brett von Anfang an und brachte den Punkt sicher nach Hause.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7782 alignnone" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_3.jpeg" alt="" width="801" height="450" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_3.jpeg 1000w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_3-300x169.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></p>
<p>Lynn hat leider in der Eröffnung den Faden verloren und fand ihn auch nicht wieder, der Punkt ging an Blankenese. Am Brett vier stand Niranjan super da, aber die sehr junge Gegnerin kannte die Schachregeln sehr gut und wusste, dass es nach “dreimal die gleiche Stellung” Remis ist, was sie reklamierte und auch bekam.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7780 alignnone" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_1.jpeg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_1.jpeg 1000w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_1-300x169.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Von Brett 5 gab es echt nichts zu berichten, außer das es wenig umkämpft Unentschieden endete. Julian fand leider auch nicht so richtig in die Partie und verlor.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7781 alignnone" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_2.jpeg" alt="" width="799" height="450" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_2.jpeg 1000w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_2-300x169.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 799px) 100vw, 799px" /></p>
<p>Also ein 2:4 für Blankenese</p>
<hr />
<p>Am nächsten Tag (englische Woche in der Jugendkreisliga) ging es auswärts in Richtung Schachelschweine.</p>
<p>Dieses Mal am Start</p>
<p>1) Max B.<br />
2) Julius<br />
3) Tsangpa<br />
4) Lynn<br />
5) Niranjan<br />
6) Mathilda</p>
<p>Während unsere Schwarz-Bretter bei mir im Auto saßen “Schwarzfahrer”, war der Vater von Niranjan mit Max und Tsangpa unterwegs. Wir waren 2 Minuten nach “Anpfiff”, dort fairerweise liefen die Uhren noch nicht.</p>
<p>Max am Spitzen Brett hatte keine Mühe den Sieg einzufahren, eine sehr souveräne Leistung. Julius stand im Endspiel mit zwei Figuren weniger da, sah nicht gut aus. Aber dann ein Turm-Tausch , gefolgt von einem Turm-Opfer und siehe da Schwarz konnte nicht mehr ziehen, eine hübsche Patt-Falle, Hut ab!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7784 alignnone" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_5.jpeg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_5.jpeg 1000w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_5-300x169.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Tsangpa konnte leider nicht das wiederholen, was ihm noch am Vortage gelang. Lynn spiele besser als beim Heimkampf, leider war der Gegner auch besser und es reichte nicht. Niranjan kämpfte tapfer, allerdings ohne Erfolg. Mathilda hatte ihr Debüt im Team, sie spielte sehr solide, leider ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass man die erste Turnierpartie selten gewinnt, hier verhielt sie sich “gesetzestreu”.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7783 alignnone" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_4.jpeg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_4.jpeg 1000w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/07/ju_kl_4-300x169.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Also ein 1,5:3,5 zum Abschluss der Saison</p>
<p>Wir hatten viel Spaß und freuen uns auf die nächste Saison.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fulminanter Abschluss in der Jugend-Bezirksliga</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/fulminanter-abschluss-in-der-jugend-bezirksliga-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RainerJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 13:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem unsere erste Jugend die ersten drei Runden sieglos war, wurde es langsam eng. Um nicht abzusteigen musste ein Sieg her. In der vierten Runde waren wir beim HSK zu Gast, nur leider waren&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem unsere erste Jugend die ersten drei Runden sieglos war, wurde es langsam eng.<br />
Um nicht abzusteigen musste ein Sieg her.</p>
<p>In der vierten Runde waren wir beim HSK zu Gast, nur leider waren die Gastgeber nicht da, der Kampf ging 18:0 (6:0) kampflos an uns.</p>
<p>In der letzten Runde waren dann Schachfreunde 1 bei uns. Wir traten mit folgender Besetzung an:</p>
<p>1) Qian<br />
2) Yuxuan<br />
3) Ron<br />
4) Yuhan<br />
5) Julius<br />
6) Julian</p>
<p>Die Weißbretter 2/4/6 spielten Englisch, wir hatten dieses in der Vorbereitung einstudiert.</p>
<p>Aber der Reihe nach.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7743" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_04.jpeg" alt="" width="390" height="311" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_04.jpeg 938w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_04-300x240.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px" />Am Brett 1 spielte Qian sehr konzentriert, er hatte eine Abtausch Kombination mit Damentausch.<br />
Was für den Laien vielleicht wie ein Qualitätsverlust aussah , war in Wahrheit eine gute Idee, denn der weiße Springer auf a8 war nicht zu retten und zwei Figuren und 2 Bauern für einen Turm waren vorteilhaft.<br />
Am Ende reichte es locker zum Sieg.</p>
<p>Yuxuan am Brett zwei , machte es ähnlich, sie lag eine Qualität zurück, hatte aber ein dynamisches Spiel, mit vielen taktischen Möglichkeiten, eine davon führte zum Turmgewinn</p>
<p>Ein Mehrspringer gegen zwei Freibauern plus je eine Dame, das ist knifflig, aber Yuxuan holte beide Bauern ab, tauschte die Damen und hatte mit einem Mehrspringer leichtes Spiel bei 2:2 Bauern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7742 alignright" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_03.jpeg" alt="" width="392" height="313" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_03.jpeg 938w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_03-300x240.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px" /></p>
<p>Ron am Brett 3 spielte wieder eine „wirre“ Partie , es brannte das Brett und er konnte wie so oft den Gegner taktisch ausspielen.</p>
<p>Bei Yuhan am Brett 4 war es eine englische Eröffnung nach dem Lehrbuch , der Gegner fand nie richtig ins Spiel , und sie hat souverän den Punkt geholt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7741 alignleft" src="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_02.jpeg" alt="" width="395" height="317" srcset="https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_02.jpeg 873w, https://www.sv-diagonale.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/06/DiaJ_SFR_02-300x240.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /></p>
<p>Julius hat taktisch großartig aufgespielt , er stand die gesamte Partie über drängend und ließ dem Gegner nie wirklich eine Chance.<br />
Dieser wehrte sich verbissen, was am Ende nichts half.</p>
<p>Julian am Brett 6 kam gut aus der englischen Eröffnung heraus, die Partie war sehr lange ausgeglichen, aber dann übersah er ein Turmabzugsschach mit Damenverlust.<br />
Danach waren leider alle Bemühungen vergebens und Schachfreunde kamen so zum „Ehrensieg“</p>
<p>16:8 (5:1)</p>
<p>Fazit , auch ohne den kampflosen Sieg beim HSK hätte es zum Klassenerhalt gereicht , so sind wir Zweiter geworden und spielen nächstes Jahr verdient wieder in der Bezirksliga.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abstieg der alten weißen Männer</title>
		<link>https://www.sv-diagonale.de/abstieg-der-alten-weissen-maenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Det]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 06:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HMM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sv-diagonale.de/?p=7734</guid>

					<description><![CDATA[HMM 2025, 7. Runde: DIA 2 – HSK 20 Eine Gruppe alter weißer Männer mit 2 Küken (Andy und Armin sind &#60; 60J.) traf heute auf acht jugendliche HSKler (bestenfalls einer um die 40). Anstatt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>HMM 2025, 7. Runde: DIA 2 – HSK 20</p>
<p>Eine Gruppe alter weißer Männer mit 2 Küken (Andy und Armin sind &lt; 60J.) traf heute auf acht jugendliche HSKler (bestenfalls einer um die 40). Anstatt das Alter zu ehren, kam es, wie es kommen musste: Unser Abstieg wurde besiegelt. Und das ging so:</p>
<p>Ca. eine Stunde nach Start opferte (eher „veropferte“) der Autor dieser Zeilen einen Läufer, um die Königsstellung seines Gegners etwas aufzulockern. Nachdem dessen König zu entwischen drohte, führte eine kleine Falle wenigstens zur Zugwiederholung: 0,5.</p>
<p>Eine halbe Stunde später: Sieht noch alles mittelmäßig bis schlecht aus. Armin findet in bedrängter Stellung eine schönen Springerzug, der alles rettet. Erstmal…</p>
<p>Noch 1 Stunde zu spielen: Bei Michael sieht´s böse aus. Die Rainers stehen sehr solide mit leichtem Vorteil.</p>
<p>Kurze Zeit später und dann alles innerhalb von 5 Minuten:<br />
Norbert steht einem entfernten Freibauern des Gegner gegenüber: Der Freibauer gewinnt.<br />
Jens verliert, und Andy tut´s ihm gleich.<br />
Armin stellt einen Läufer weg und sagt: „Ich hab´s verkackt!“<br />
Michael versucht noch was, aber 2 Bauern weniger und nur 1 Turm für Springer und Läufer sind zuviel der Übermacht: 0:1.</p>
<p>Weitere 15 min später einigen sich Rainer V. und sein Gegner auf ein Unentschieden. Nach was Anderem sah´s auch nicht aus.</p>
<p>Und zu guter Letzt rang Rainer J. seinen Kontrahenten (nach frisch weggetauschten Türmen mit einem unaufhaltsamen Mehrbauern) nieder: Ein Ehrentor für uns!</p>
<p>Das 2:6 zeigt: Es ist geschafft, wir sind unten angekommen! Vermutlich wird es uns in der nächsten Saison leichter fallen, die Klasse zu halten. Aber man weiß ja nie&#8230;</p>
<p>Aufstellung und Results:</p>
<p>Michael &#8211; Marius Müller : 0:1<br />
Rainer V. &#8211; Ferdinand Seum : 0,5<br />
Jens &#8211; Eric Bohlmann : 0:1<br />
Rainer J &#8211; Jascha Suhr : 1:0<br />
Armin &#8211; Arthur Lerm : 0:1<br />
Detlef &#8211; Marcel Elhart : 0,5<br />
Andy &#8211; Marko Radivojevic : 0:1<br />
Norbert &#8211; Frederik Ladwig : 0:1</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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